Wonnemonat Mai

 

 
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                                Der Mai ist der fünfte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 31 Tage.

Der 1. Mai ist der internationale Feiertag (in Deutschland: gesetzlicher Feiertag) der Arbeiterbewegung. Am zweiten Sonntag im Mai ist in deutschsprachigen Ländern Muttertag.

Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen Wonnemond ein (eigentlich althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat), der darauf hinweist, dass man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide treiben konnte. Mit „Wonne“ im heutigen Begriffszusammenhang hat der alte Monatsname also eigentlich nichts zu tun.

Ebenso erhielt der Mai die Bezeichnung Blumenmond wegen der Hauptblütezeit der meisten Pflanzen.
Nach alter Überlieferung darf man sich der zunehmenden Wärme erst nach den so genannten Eisheiligen vom 11. Mai bis zum 15. Mai sicher sein.
 

Etwa seit dem 13. Jahrhundert wird der Mai in Europa mit Maifeiern, -umgängen und -ritten gefeiert, in vielen Gegenden Deutschlands und Österreichs ist das Aufstellen oft imposanter Maibäume gewachsenes Brauchtum; länger schon existierten Feste wieBeltane oder Walpurgisnacht. (Quelle:Wikipedia)

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Knospen sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.

- Heinrich Heine -

                                                                                                       

Es ist heute der 1. Mai.

Wie ein Meer des Lebens ergießt sich der Frühling in die Erde, 
der weiße Blütenschaum bleibt an den Bäumen hängen.

Es ist ein schöner Tag.
-
Heinrich Heine -

 

 

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Tanz in den Mai

 
Zum Reigen herbei
im fröhlichen Mai!
Mit Blüten und Zweigen
bekränzt euch zum Reigen!
Im fröhlichem Mai
zum Reigen herbei!
 
Zum Reigen herbei!
Mit Jubelgeschrei
die Vögel sich schwingen,
sie rufen und singen
mit Jubelgeschrei:
Zum Reigen herbei!
 
Juchheissa, juchjei!
Wie schön ist der Mai!
Wir habens vernommen,
wir kommen, wir kommen.
Wie schön ist der Mai!
Juchheissa, juchhei!
 
-Text: H. Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)-
-Melodie: Ernst Richter (1805-1876)
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